Software profiLag

profiLag® pD+ sorgt für ein systemübergreifendes Informationsmanagement im Produktionsbetrieb. Ganz gleich welche Anforderung Sie stellen, ob für Ihr manuelles Lager, Ihre Paternosterlager oder Ihr automatisches Logistikzentrum, die Software passt sich einfach an Ihre Anforderungen und Geräte an. Alle pD+ Funktionen können individuell zusammengestellt werden. Sie lassen sich einzeln verwenden oder in eine gemeinsame Benutzeroberfläche, die nahtlos an Ihre IT anknüpft, integrieren. Das System ist ganzheitlich webbasiert und cloudfähig. pD+® ist als Anwendung für Android und iOS verfügbar.

pD+ ist Standard und passt sich Ihnen dennoch an. Ein Widerspruch? Für uns nicht: pD+® ist eine branchenneutrale Lösung mit vielen geprüften Funktionen, die durch standardisierte Schnittstellen einfach um neue Funktionen erweitert werden kann. Das bietet zahlreiche Vorteile für Ihr Unternehmen: Sie profitieren von der Kosteneffizienz einer Standardsoftware die so anpassbar ist, dass jeder Arbeitsplatz genau auf die Funktionen und Daten zugreifen kann, die er wirklich benötigt. Und das nicht nur heute, sondern auch in Zukunft: pD+ lässt sich jederzeit an veränderte Strukturen und Prozesse anpassen. Mehr als 400 Anwendungen konnten bereits auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten werden.

 

Die Vorteile des Bausteinprinzips

Der modulare Aufbau von profiLag bietet einige starke Vorteile für Sie und Ihr Unternehmen.

_ Sie kaufen nur die Funktionen, die Sie auch benötigen

_ Positive Auswirkung auf den Preis

_ Wächst Ihr Unternehmen, wächst pD+ mit, auch in neuen Bereichen

_ Sie benötigen nur eine Software für viele Bereiche

_ Wir stellen Ihre Software individuell zusammen:

 Basisversion (erforderlich) + Zusatzmodule (optional) = Ihre Softwarelösung 

 

Benutzerfreundlichkeit steht bei unserer Software im Mittelpunkt. Nicht Sie passen sich der Software an, die Software passt sich Ihnen an.
Das modernisierte profiLag® pD+ bietet eine unkomplizierte Benutzeroberfläche, die dem Benutzer in sieben verschiedenen Farbschemen zur Auswahl steht. So ist ein effizienter Workflow garantiert.

 

  • icon pD+ Übersicht
  • icon pA+ Andon Anzeigen für die Produktion
  • icon pOp Bediensystem
  • icon pMes Fertigungssteuerung
  • icon pMfc Materialflusssteuerung
  • icon pD+ Lagerverwaltung
  • icon pD+ Zollabwicklung
  • icon pD+ Mobile

profiLag® pD+

Die Software für Angebot, Auftrag, Stückliste, Einkauf, Produktion, Montage, Lager, Versand, Abrechnung, Außendienst, Lifecycle, Service und Zeiterfassung 

pD+ ist ein modulares, webbasiertes IT-System, mit dem viele Anforderungen von produzierenden Unternehmen abgedeckt werden. Auch die Integration von Lieferanten und Kunden ist aufgrund der webbasierten Architektur problemlos möglich. Der Funktionsumfang des Systems ist in Module und Funktionen gegliedert. Die Module sind angelehnt an die Bereiche eines produzierenden Unternehemens und dabei Bereichsübergreifend gestaltet. 

 

pD+ für Ihre Geschäftsbereiche
Geschäftspartner 

Alle Daten zu Geschäftspartnern werden hier abgelgt. Diese Daten dienen als Basis für Angebote, Anfragen, Rundbriefe, Lieferadressen und mehr. Die Informationen in diesem Bereich stehen dann allen berechtigten Anwendern zur Verfügung.

 

Vertrieb

Das Erfassen und Anfragen von Angeboten und das Erstellen dieser aus Stammdaten erfolgt mit dem Modul "Vertrieb". 

 

Einkauf

Die Beschaffung von Produkten aufgrund von Bedarfen aus Verkaufsaufträgen, Lager oder Produktion, inklusive der Anfrage bei möglichen Lieferanten, ist Funktionsumfang des Moduls "Vertrieb".

 

Lager

Für die Organisation des Lagers bietet das Modul "Lager" Funktionen wie Wareneingang, Einlagerung, Auslagerung, Produktionsversorgung, Inventur, Kommissionierung, Versand, Statistik und mehr.

 

Produktion

Die Kernfunktion des Moduls ist es, Produktionsaufträge aus Verkaufaufträgen oder anderen Warenbedarfen anzulegen. Dabei kann der Wareneinsatz der Maschinen und der Personaleinsatz über Projektstücklisten oder Artikelstücklisten ermittelt und für die Warenbeschaffung und die Produktionsplanung genutzt werden.

 

Übergreifende pD+ Module
Lifecycle

Dienstleistungen und Produkte können Auftraggebern oder Projekten dauerhaft zugeornet werden. Über die gesamte Lebensdauer können alle Aktivitäten, Produkte, Arbeitszeiten und Daten erfasst werden und jederzeit abgerufen werden. Neben den eigenen Informationsanforderungen können auch die von Kunden, Lieferanten oder Behörden bedient werden. 

 

Kalender

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Zeiterfassung

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Controlling

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Stammdaten

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Materialflusssteuerung

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Automatisierte Fertigung

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pA+ Andon Anzeigen für die Produktion

Klicken Sie auf die Grafik oben, um eine pA+ Live Demo zu sehen!

Mit profiLag® pA+ Andon-Display-Systemen können Sie wichtige Informationen ansprechend und wirkungsvoll darstellen. Die optische Aufbereitung von aktuellen Produktionsdaten zur Selbstkontrolle und Motivation der Mitarbeiter in der Fertigung wird kostengünstig möglich.
Durch die Anbindung an BDE- oder ERP-Systeme aller Art und die standardisierte Technologie (Web-Server, Ethernet oder WLAN) ist die Andon-Technologie problemlos und schnell integrierbar.

 

pOp Bediensystem
profiLag®X pop ist ein System für die Aufgaben „Bedienen und Beobachten“ speziell für automatische Logistikanlagen. Mittels profiLag® pop wird die Anlagenbedienung auf der Handbetriebsebene abgewickelt. profiLag® pop bietet Möglichkeiten zur Vorwahl der Betriebsart (Einricht-, Hand-, Automatik- und Linienbetrieb).
Neben der Visualisierung von Anlagenzuständen und Ablage von Einstelldaten und Koordinaten bietet das System die klassischen Möglichkeiten eines Bedienpanels, z.B. zur Anzeige von Fehlermeldungen. Für die Steuerung von automatischen Lagersystemen ermöglicht pop die Ablage von Lagerkoordinaten.

Durch das Konfigurationswerkzeug popConf können Koordinaten vom Anwender geteached werden, so dass eine Anpassung an den Lageraufbau jederzeit leicht durchzuführen ist. pop ist in der Lage komplexe Informationen, wie Barcodeinhalte oder Textdateien an die Anlagensteuerung weiter zu geben. So können Rezepturen geladen, oder Auftragslisten abgearbeitet werden.
Die Konfiguration erfolgt mit einem beliebigen XML Editor oder komfortabler mit popConf. Der Aufbau der Anlagengrafik erfolgt in der Regel durch profil systems. Anwender mit Kenntnissen im Bereich der Adobe® Flex Produkte können diese Arbeiten unter Zuhilfenahme der profiLag® pop Bibliothek selber erledigen.

 

profiLag®x pop besteht aus folgenden Modulen:
- Software für Bedienen und Beobachten pop
- Konfigurations- und Diagnosewerkzeug popConf
- Designwerkzeug für Visualisierungsbilder und grafische Komponenten Adobe® Flex Builder

 

pMes Fertigungssteuerung

Fertigungsmanagement als Schnittstelle
Grundsätzlich ist der Sinn einer Schnittstelle, einen Übergang zwischen verschiedenen „Welten" zu schaffen (etwa zwischen einem Computersystem und dem Bediener). Hier geht es um die Verbindung der IT-Welten von Produktionsplanung und -Steuerung (ERP/PPS) mit den Fertigungsinseln und der innerbetrieblichen Logistik, von kaufmännischer Abwicklung und Fertigung. Aus Sicht der ERP-Ebene handelt es sich um eine Form von Delegation. Delegation bedeutet, sich nicht um alles kümmern zu müssen. Die Struktur eines Fertigungssteuerungssystems ist modular. Sie folgt dem Grundsatz, angepasste Spezialmodule für die einzelnen Bereiche der Fertigung bereitzustellen, wie etwa:
- Bestandsverwaltung
- Betriebsdatenerfassung
- Fertigungssteuerung
- Maschinenanbindung
- Fahrzeugleitsystem
- Staplerleitsystem
- Management-Informationssystem
- Materialflusssteuerung
Nur so ist das System flexibel genug, um auf alle Änderungen und Erweiterungen der Fertigungsstruktur reagieren zu können. Die Module halten das spezielle Know-how der jeweiligen Fertigungsstellen vor und ermöglichen so erst die Kommunikation mit übergeordneten Systemen sowie die Integration in diese Systeme.

Fertigungsmanagement mit profiLag®
Die Fertigungssteuerung übernimmt die Aufträge aus dem übergeordneten ERP-System und steuert die einzelnen Fertigungszellen. Dazu werden die Auftragsdaten mit den NC- oder CAD-Programmen kombiniert und voll- oder halbautomatisch den Fertigungszellen übergeben. Die Visualisierung in den Leitständen kann nach Betriebsabteilungen, Fertigungsschwerpunkten oder Auftragsdaten strukturiert werden. Die einfache Bedienung und die überschaubare Struktur der Benutzeroberfläche gewährleistet eine fehlerfreie und zeitgerechte Fertigungssteuerung.
Ziele des Fertigungsmanagements sind dabei:
- die Automatisierung der Geschäftsprozesse und der Arbeitsabläufe über die gesamte Wertschöpfungskette im Unternehmen,
- die Synchronisation von Geschäfts- und Produktionsprozessen in Echtzeit,
- das Sammeln, Aufbereiten und Auswerten von Produktionsinformationen
- und nicht zuletzt: die Kopplung mit den Lieferanten (Austausch von Produktions- und Qualitätsdaten, von Materialverfügbarkeit und Produktionsstatus, Vorgabe von Sequenzen für Lieferungen)

Die Reaktion auf Ereignisse in der Produktion erfolgt mit einem Fertigungsleitsystem in Echtzeit. Dazu müssen Module wie zum Beispiel Betriebsdatenerfassung in das Fertigungsmanagement integriert werden. So können Regelkreise aufgebaut werden, die eine "Ist = Soll" -Fertigung ermöglichen.

Ein Fertigungsmanagement-System wie profiLag® besteht aus Modulen, die nach und nach eingerichtet werden können. D.h., es wird nicht die gesamte Fertigung auf einen Schlag „umgekrempelt", sondern die Modifikationen können in Teilabschnitten eingeführt und jedes Teilziel separat evaluiert werden. Dazu gehört auch, dass die Fertigungsstrukturen des jeweiligen Unternehmens vorher analysiert werden müssen. Ein Fertigungsmanagement ist keine Lösungen „von der Stange", sondern wird für den Einzelfall konfiguriert.

Integration in die Unternehmens-IT mit profiLag® WebServices
Die Kommunikation mit übergeordneten Host-Systemen erfolgt mittels WebServices. Hiermit wird neben der Datenflussintegration der administrativen und der operativen Ebene auch die Einbindung von Supply Chain Management-Funktionen sichergestellt. Die profiLag® WebServices stellen alle Funktionen für den Datenaustausch zur Verfügung. Auch können mittels dieser Services Funktionen wie „Erzeuge Ladeeinheit“ o.ä. jederzeit von einem Fremdsystem ausgeführt werden. Die Kopplung mit ERP-Systemen wie Navision oder SAP kann aber auch in konventioneller Weise über Datenbanken (ODBC), Filetransfer (FTP) oder ASCII-Dateien erfolgen.
Abgrenzung profiLag® ↔ ERP
Die Aufgabenbereiche, die von ERP-Systemen übernommen werden, sind oft sehr umfangreich. Die Fertigung wird in der Regel nicht besonders individuell unterstützt. Fertigungsstrukturen sind nicht allgemeingültig. Die Abstrahierung durch die ERP-Konzeptionäre gerät schnell an Grenzen. Hier beginnt das Zusammenspiel von profiLag und dem ERP-System. Dabei gibt es einen (linken) Bereich, der sehr individuell vom ERP (Module aus dem Bereich WWS) und von profiLag koordiniert werden kann. Die Kernkompetenz (rechter Bereich) von profiLag kann jedoch nur unzulänglich im ERP abgebildet werden. Schnittstellen sind unvermeidlich, schaffen aber Klarheit! profiLag ist der Mittler zwischen den Welten.

pMfc Materialflusssteuerung

Anbindung an automatische Transport- und Lagersysteme

pMfc dient zur Ansteuerung von automatischer Anlagentechnik zum Transport oder zur Lagerung von Waren. Schwerpunkte für den Einsatz sind ein- oder mehrgassige Systeme in Lager und Produktion, wie zum Beispiel Palettenlager, Blechlager, Plattenlager oder Langgutlager. Aber auch Kleinteillager, Paternoster, Paletten- oder Gitterboxenlager im Produktionsbereich können optimal mit pMfc angesteuert werden.

 

 

pD+ Warehouse

...ist ein Softwaresystem für die Verwaltung von Warenbeständen aller Art in Unternehmen. Sowohl Zukaufteile, Rohwaren, Halb- und Fertigteile, als auch Teile für die Fremdfertigung, können mit pD+ Warehouse verwaltet werden. Mit pD+ Warehouse wird der Wareneingang erfasst und Transportaufträge zur Einlagerung oder Transportaufträge in die Produktion werden erzeugt. Die genaue Versorgung der Produktion aufgrund von Aufträgen oder Beständen wird mit pD+ möglich. pD+ bietet jederzeit präzise Auskünfte über Bestände oder Fertigungsstatus. Durch eine Integration in ERP Daten stehen alle Informationen aus pD+ unternehmensweit zur Verfügung. Die Modularen Funktionen von pD+ sind die Basis für eine individuelle Lösung. Ihre Logistikprozesse abzubilden, so wie sie sind (oder sein sollten), gelingt mit pD+.

Bedienplätze von pD+ im Lager und in der Produktion ermöglichen die Planung von Transporten in Echtzeit und die optimale Auslastung von Transportsystemen. Durch Nutzung von Barcode, 2D-Codes oder RFID werden Fehler weitestgehend vermieden. Zuverlässige Inventurdaten stehen auf Knopfdruck zur Verfügung. pD+ besteht aus verschiedenen Modulen, die für die logistischen Prozesse die Funktionalitäten des pNode Servers nutzen. Alle notwendigen Prozesse, wie zum Beispiel das Erfassen des Wareneingangs, das Bilden von Transporteinheiten oder auch das Drucken von Palettenetiketten, sind in diesem Server vorhanden. Die Funktionen dieses Servers stehen über Web-Services dritten zur Verfügung. So kann ein Fremdsystem z.B. Palettenetiketten erzeugen oder Bestände korrigieren. Damit können logistische Prozesse direkt vom ERP-System ausgelöst werden, ohne Schnittstellen und individuellen Datentransfer. 

Eine weitere Stärke dieses Verfahrens ist die sichere und schnelle Anpassung von Dialogen. So können kundenspezifische Dialoge entstehen, die den pNode Server nutzen ohne die Prozesse zu ändern. Für die Bedienung im Produktionsumfeld ist der Einarbeitungsaufwand für die Mitarbeiter sehr gering, da die Dialoge an die jeweiligen Bediener angepasst werden können. Mithilfe dieser Individualsierung etabliert sich pD+ schnell im Produktionsprozess. Ein sicherer Softwarekern macht stabile und individuelle Lösungen möglich.

Die Nutzung von Web-Browsern (pD+ bevorzugt Chrome) ermöglicht eine einfache Installation des Systems im Unternehmen. pD+ Warehouse kann erweitert werden für mobile Systeme. Da für mobile Geräte Android genutzt wird, ist die Palette von mobilen Endgeräten, Staplerterminals und Scannern sehr groß. Somit können optimale Hardwarekomponenten für jeden Anwendungsfall leicht zusammengestellt werden. pD+ ist auch als Bedienoberfläche für automatische Lagersysteme bestens geeignet. In Verbindung mit  pMfc, dem Softwaresystem zur Materialflusssteuerung, können vollautomatische Systeme wie Regalbediengeräte, fahrerlose Transportsysteme oder sonstige Lager- und Fördertechnik gesteuert und bedient werden. Zu vielen Systemen, z.B. von STOPA, Hänel oder KARDEX, stehen fertige Anbindungen zur Verfügung.

pD+ Warehouse ist ein Funktionsbereich des pD+ Informationsmanagentsystems, welcher Sie vom Angebot bis zum Endprodukt, während der gesamten Lebensdauer, unterstützt.

 

Das kennzeichnet pD+:
Transparenz:
  • Bestandsinformationen in Echtzeit
  • Kennzahlenermittlung 
  • Datenzugriff über Webservices ohne Schnittstellenproblematiken
  • Nachvollziehbarkeit jeder Lagerbewegung
  • Visualisierung pVisu 3D
  • Logistik Server profiLag®x pLS
  • Move Server profiLag®x pMS
  • Verwaltung von Zertifikaten, Seriennummer und Chargen

 

Skalierbarkeit:
  • Verwaltung von mehreren Standorten und Außenlagern
  • Feinstufige Benutzerrollen
  • Mehrsprachigkeit
  • Integration von Lager- und Fördersystemen
  • Erweiterung von Funktionen mit Java Script
  • Serverskalierbarkeit
  • Voll webfähiges System (Cloudfähig)
  • Erweiterbarkeit (z.B.: Verfolgung der Lebensdauer Ihrer Produkte)

 

Erprobtheit:
  • Branchenübergreifend viele Tausend Anwender
  • Metallverarbeitung
  • Lohnfertigung
  • Chemie
  • Spedition
  • Möbelindustrie

 

pD+ Zollabwicklung

Mehr Transparenz bei grenzüberschreitenden Transporten:
profilsys bringt die Zollvoranmeldung jetzt noch schneller auf den Weg

...Unsere exportorientierten Kunden profitieren nicht nur von nahezu grenzenlosem profilsys-Support, sondern auch von perfekter Unterstützung bei der elektronischen Zollvoranmeldung für den grenzüberschreitenden Güterverkehr. So lassen sich die erforderlichen Daten bei einer anstehenden Warenausfuhr mit deutlich weniger Aufwand als bisher in das IT-System ATLAS des deutschen Zolls übertragen.
Möglich macht dies das Zollabwicklungs-Modul unserer pD+ Software, das für optimale Transparenz der Lagerbestände und Artikelbewegungen sorgt. Lagerveränderungen werden von unserem Programm kontinuierlich überwacht und dokumentiert. Selbst die bei den üblichen Lagerbewegungen auftretenden Schankverluste (Schwundmengen) sind in unserem Tool erfasst, und unsere Kunden haben jederzeit einen vollständigen Überblick über die Bestände. Die für die (Intra-)Logistik gesammelten Daten lassen sich direkt für die Zollvoranmeldung nutzen.


CMR Frachtbriefe und DGD–Dokumente nach Prüfung drucken. Alle Spezifikationen stehen unmittelbar für den Upload in das Zollprogramm zur Verfügung. Die Transportversicherungsnummer ist in den Unterlagen ebenso berücksichtigt wie der Versender, der Empfänger, der Organisator (Spedition), die Klassifizierung der zu verschickenden Güter inklusive Gewicht bzw. Volumina sowie die Transportwege. So trägt unser System zur bestmöglichen Nachverfolgbarkeit der Warenbewegungen bei. Die vom Zollsystem nach der Prüfung und Freigabe zurückgemeldete Frachtdokumentennummer wird automatisch auf ihre Gültigkeit geprüft. Nach der Rückmeldung und Genehmigung des Transports durch den Zoll kann der CMR-Frachtbrief für den internationalen Verkehr – bzw. bei Gefahrgütern die DGD (Dangerous Goods Declaration / Gefahrgutdeklaration) – gedruckt werden.


Unser Zollabwicklungs-Modul verringert den Aufwand der Datenbereitstellung (im XML- oder TXT-Format) sowie der Dateneinpflege beispielsweise in das EMCS (Excise Movement Control System / Beförderungs- und Kontrollsystem für verbrauchsteuerpflichtige Waren), das 2010 eingeführt wurde, um das Papierverfahren abzulösen. Weil unsere Kunden, die das Zollabwicklungs-Modul nutzen, bei der Transport-Voranmeldung keine Daten für den Export nachbearbeiten müssen, sparen sie viel wertvolle Zeit. Haben Sie Fragen zu unserem Zollabwicklungs-Modul? Sprechen Sie gern unseren Experten Peter König-Slickers an, um mehr zu erfahren.

 

 

Retrofit

Die harmonische Verbindung von alt und neu
Als Produktionsanlagenbetreiber oder Lagerist wissen Sie, dass in regelmäßigen Abständen ein Update Ihrer Technologie notwendig ist. Planen Sie beispielsweise den Austausch einzelner Elemente bzw. verwenden Sie Maschinen oder Systeme verschiedener Hersteller, kann ein solches Projekt zur besonderen Herausforderung werden. Das Gleiche gilt für die Erneuerung von mechanischen oder elektrischen Komponenten. Unsere erfahrenen Fachleute stellen sich gerne dieser Aufgabe. Nach einer gründlichen Beratung und Abstimmung vor Ort sorgen sie für eine effektive Neu-Vernetzung von Lagertechnik, Maschinen, Leit- und ERP-System. Vorhandene Elemente und Anlagenteile integrieren sie dabei flexibel in ein Gesamtkonzept – unter Berücksichtigung von Steuerungstechnik, Leit- und Kennzeichnungssystemen. Als Kunde erhalten Sie alle Leistungen bequem aus einer Hand. Auch für alle nachfolgenden Service- und Wartungsarbeiten steht Ihnen unser Projektteam zur Verfügung.

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